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1. August 2026: Niedrigwasser Rhein bei Köln Poll

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  Tach zusammen! Ein Trauerspiel von historischem Ausmaß: Noch nie hatte der Rhein so wenig Wasser wie jetzt. Die Aufnahme wurde in Köln-Poll nahe dem Bezirkssportplatz gemacht. Und zur derzeitigen Öl-und Gaskrise kommt jetzt auch noch eine Transportkrise,  weil ein Großteil der fossilen Energieträger (Öl, Gas, Kohle) per Schiff transportiert wird. Und ein Glück, dass wir nicht von Atomstrom abhängig sind!  Mehr Bilder anschauen Und dann muss ich das in der "WELT" lesen:  Christina Schröder, ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen & Jugend.  Sieht sympatisch aus, aber: Mann, hat die einen Knall! Zum Nachlesen Und natürlich der hier, im April: Na ja, der ist ja mittlerweile nur noch Abgeordneter mit 12.000 Ocken im Monat. Jot, dat Du fott bes! Meint jedenfalls: Der Experte für Niedrigwasser und Nuklear-Unabhängigkeit aus Merheim, nämlich der >>> Franz!

2. August 2026: Wochenkommentar Nr. 957

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Tach zusammen! Schöne Ferien, Meister Merz! Siehst ja recht sympatisch aus. Ist scheinbar bei derr Ki was schiefgelaufen :-)).  Da musste Dich also erholen von dem ganzen Mist, den Du in den letzten Tagen gemacht hast. Wirst wohl im Sauerland sein oder in Deiner Villa am Tegernsee. Aber vielleicht hast du trotzden gelesen oder gehört, das Deine Parteifreundin Christina Schröder (  Kristina Schröder war von 2002 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)  in der "Welt" eine Rückkehr zur Kernenergie fordert. LINK   Ähhh, ja, kann man so sehen. Ein Rückbau lehnt übrigens jeder der ehemaligen Betreiber ab. Aber ganz was anderes, Frau Schröder, "TAGSSCHAU.DE" : "In mehreren europäischen Ländern ist die Produktion von Strom in Atomkraftwerken gedrosselt oder eingestellt worden. Grund sind die niedrigen Pegelstände von Flüssen und das deshalb fehlendes Kühlwasser. In Ungarn und in Ru...

29. Juli 2026: Vermutungen über Ministerin Frau Reiche

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Tach zusammen!  Frau Reiche: Der Bundestag geht in die Sommerpause und Frau Reiche ins Krankenhaus. Wegen einer überfälligen OP. Da wünschen wir viel Erfolg und baldige Genesung. Wenn ich allerdings etwas weiter denke... : Die hat mit dem Ausbremsen der Erneuerbaren ihren Job für die Fossilen erledigt. Ich schätze mal, wenn sie nach der Sommerpause wieder auftaucht, wird es ihr nach kurzer Zeit gesundheitlich nicht mehr möglich sein, ihren Ministerposten weiter auszuüben.  Sie wird dann um ihre Entlassung bitten, bis zum Ende der Legislaturperiode als einfache Abgeordnete hin und wieder im Bundestag auftauchen. Und dann mit ihrem Karl-Theodor zu Guttenberg ab in den von der Öl- und Gasindustrie vergoldeten Ruhestand gehen. Aber vielleicht hab ich ja unrecht. Kann ja sein. Meint jedenfalls aus Merheim: Der Experte für Reiche und Arme, nämlich der >>> Franz!

26. Juli 2026: Wochenkommentar Nr. 956

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  Tach zusammen! Wie, ich habe verloren? Tja, ihr Lieben dort draussen an den Bildschirmen: Das hab ich gedacht, als der Bundestag das "Erneuerbare-Energie-Gesetz" (EEG) von Frau Reiche und der Fossil-Industrie kurz vor der Sommerpause durchwinkte. Millionen Mitstreiter und ich haben recherchiert, uns informiert, daraufhin demonstriert. Und haben Organisationen, die die Energiewende unterstützten, auch mit Geldspenden stark gemacht. Und alles umsonst. Schon deprimierend. Und, Frau Reiche: Eines muss man Ihnen lassen: Sie haben das Ganze mit einer Professionalität und Kompromisslosigkeit zu Ende geführt, die bewundernswert ist. Eigentlich könnten sie sich zur Ruhe setzen, die Gas-Lobby würde Sie bis ans Ende Ihrer Tage auf goldenen Händen tragen. Dazu eine Bitte: Nehmen Sie gleich Dobrint, Amthor, Linnemann und Konsorten mit! Dafür Danke! So, un söns? Ein Aufatmen für alle Hitzegeplagten: Der Sommer bleibt vorerst warm, aber nicht heiss. Und hier noch mein Spruch des Tages: „T...

19. Juli 2026: Wochenkommentar Nr. 955

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  Tach zusammen! Der große Aufreger im Moment: Leihmutterschaft. Besonders von einem, der laut "Correctiv" 2015 folgendes gesagt hat: "2015 erklärt Spahn, er könne sich als schwuler Mann und Christ mit der Idee eines „gemieteten Mutterbauchs“ nur schwer anfreunden". 2020 sprach er sich öffentlich gegen eine Lockerung des Leihmutterschaftsverbots in Deutschland aus.  Un jetz? Nochmal "Correctiv": "Das bedeutet: Jens Spahn sprach sich mehrfach öffentlich gegen Leihmutterschaft aus, stimmte gegen eine Lockerung des Gesetzes in Deutschland. Aber für sich und seinen Ehemann Daniel Funke nutzte er ein Schlupfloch. Ihren Sohn brachte eine Leihmutter in den USA zur Welt (Sie war von Daniel Funke schwanger). Denn eine Leihmutterschaft im Ausland zu beauftragen, ist nicht strafbar. Die Kosten dafür liegen laut Berichten zwischen 40.000 und 200.000 US-Dollar. Ganzer Artikel Nä, nä, wat et nit all jitt! Schön es, dat hä zurückjetrodde es. Ich kunnt dä nie ligge. ...

12. Juli 2026: Wochenkommentar Nr. 954

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Tach zusammen! Das da oben ist die Visualisierung eines Textes, der gestern im SPIEGEL stand: "Am Donnerstag hatte VW-Chef Blume dem Aufsichtsrat seinen drastischen Sparplan vorgestellt . Nach SPIEGEL-Informationen sollen unter anderem die Werke Zwickau und Emden ab 2031 keine Autos mehr produzieren, das Aus für Hannover plant Blume für 2032. Zusätzlich zu den bereits vereinbarten 50.000 Stellen, die im Konzern wegfallen, sollen 50.000 weitere Jobs weltweit bis 2030 gestrichen werden". Link E-Mobilität verschlafen, falsche Modellpolitik, festhalten an überteuerten Modellen, die kein normaler Mensch bezahlen kann. Und die auf dem Weltmarkt gegen die preiswerteren (und laut Experten besseren!) E-Autos aus China keine Chance haben. Übrigens hat Robert Habeck in einem Gespräch mit dem damaligen VW-Vorstand Herbert Diess schon 2019 gesagt: " Wenn Sie 2025 kein Elektroauto für unter 20.000€ anbieten, werden Sie am Markt nicht bestehen können ".  Also: Völliges Manage...

10. Juli 2026.: Heizungsgesetz und Krankenkassenreform

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Tach zusammen! Es ist passiert: Die SPD ist eingeknickt, und so haben wir zwei Gesetze, die niemand haben wollte. Ausser der Pharma-und Gaslobby. Schlimm. Ein schwarzer Tag für die Umwelt in Zeiten des Klimawandels. Und, ja, ein Sieg für Katharina Reiche. Der Teufel soll sie holen.

5. Juli 2026: Wochenkommentar Nr. 953

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  Tach zusammen! Wisst ihr, was das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist? Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes regelt das Recht auf Zugang zu behördlichen Informationen. Kurz gesagt: Es dreht den Spieß um – während früher die Verwaltung bestimmte, was die Öffentlichkeit wissen darf, gilt heute der Grundsatz der Transparenz . Das Prinzip: Jeder Mensch hat das Recht, von den Behörden des Bundes Auskunft über dort vorhandene amtliche Informationen zu verlangen. Es ist kein berechtigtes Interesse nötig: Du musst nicht begründen, warum du die Information haben möchtest. Formlose Anfrage: Ein einfacher Antrag (per Mail oder Brief) reicht aus. Skandale wie der Maskendeal von Jens Spahn, die Kuschelnähe von Frau Reiche zur Gas-Industrie und ähnliche Schurkereien sind auf diese Art aufgedeckt worden.  So, und dieses Gesetz will die CDU/CSU jetzt kippen. Auch Institutionen wie "Correctiv" oder "Frag den Staat" würden keine oder mit horrenden Kosten verbundene Au...

28. Juni 2026: Wochenkommentar Nr. 952

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Tach zusammen! Das wär doch was: Eine schwebende Klimaanlage über Kölle! Heute, am 28. Juni 2026, sind es knapp 40 Grad! Wohl dem, der eine kleine Klimaanlage hat, vieleicht betrieben durch ein Solarpanel auf dem Balkon. Solltest Du sowas vorhaben: Beeilung, Katharina Reiche will die Förderungen streichen!  Und die hat Ahnung von sowas, wie Hans-Josef Fell, ein deutscher Politiker und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages, weiss. Er gehört zu den Urhebern des Erneuerbare-Energien-Gesetzes aus dem Jahr 2000. Zitat: "Reiche weiss seit 20 Jahren, dass es ohne Gaskraftwerke geht. Katherina Reiche und ich sind 1998 gemeinsam in den Bundestag eingezogen und saßen zusammen unter anderem im Umweltausschuss.  Ich habe sie als Politikerin kennengelernt, die mit den erneuerbaren Energien nichts am Hut hat. Sie hat sie immer als zu teuer kritisiert. Von 2009 bis 2013 war sie Staatssekretärin im Bundesumweltministerium unter Peter Altmaier. Das war damals federführend für die E...

26. Juni 2026: AKWs in Frankreich haben Kühlprobleme

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  Tach zusammen!  Hier ein Text aus der "Frankfurter Rundschau" zum Thema Kühlwasserprobleme in französischen AKWs:  "Frankreichs Atomkraftwerke holen ihr Kühlwasser direkt aus den großen Flüssen, aus Rhône und Garonne. Doch je heißer es wird, desto wärmer wird auch das Wasser. Und wenn ein bestimmter Grenzwert überschritten ist, darf das aufgeheizte Wasser nicht mehr zurück in den Fluss geleitet werden, weil sonst die Fische und das ganze Ökosystem leiden.  Was nach einem rein französischen Problem klingt, betrifft am Ende ganz Europa. Frankreich liefert normalerweise jede Menge Atomstrom über die Grenze, auch zu uns. Fällt diese Menge weg, weil die Meiler drosseln müssen, wird Strom an der Börse teurer, und das ausgerechnet dann, wenn alle Klimaanlagen und Ventilatoren auf Hochtouren laufen. Die ausgerechnet als so zuverlässig geltende Atomkraft zeigt also bei extremer Hitze ihre Schwäche. Und je häufiger solche Hitzewellen werden, desto öfter werden wir dieses Sch...