30 November 2024

01.12.2024: Wochenkommentar Nr. 886

Tach zusammen! Hoher Besuch im Vatikan: Der "fiese Möpp" Darth Vader hatte mal grad nichts vor und gab sich die Ehre! Und der gute Franziskus bekommt gleich eine Übungsstunde mit dem Laserschwert -:)). Wobei: Rechtshänder gegen Linkshänder ist immer schwer, und zwar für den Rechtshänder. Ist natürlich ein Fake-Bild, erstellt mit der Leonardo Ai in der kostenlosen Verson. Ist zum Rumprobieren ausreichend, gute Englischkenntnisse sind allerdings von Vorteil.

Leider habe ich da wenig Ahnung von, genau wie unser demnächstiger neuer Kanzler Fritze Merz von der Energiewende. Bezeichnet er doch tatsächlich Windräder als "hässlich", nennt das Aus der Kernenergie als Fehler (seine eigene Partei) und träumt von Mini-Reaktoren (die es noch nicht gibt) oder als Alternative Kernfusionsreaktoren.

Die Kernfusion, oh du ahnungsloser Dummschwätzer, ist noch nie gelungen. Die einzige, die das in unserem Planetensystem kann, ist unsere Sonne. Weiss jeder, der mal an Physik auch nur geschnuppert hat. Woran Du jahrelang geschnuppert hast, ist mir allerdings klar: An den Dollarbündeln von Black Rock! Und das hat wohl was in deiner Rübe verändert. Also, für mich blieht er der "Fiese Fritz". In diesem Sinne, schöne Adventwoche wünscht aus Merheim: Der Experte für Laserschwerter und Laberköpfe, nämlich der >>> Franz!

24 November 2024

24.11.2024: Wochenkommentar Nr. 885

 

Tach zusammen! Das war mein Equipment Mitte der 80er Jahre. Ich weiss nicht mehr, wo ich damals die Kohle hergenommen hatte, denn viel verdient hab ich damals noch nicht. Allerdings war mir früh klar, dass man ohne Computerkenntnisse auch im Beruf in Schwierigkeiten kommen würde.

Im Druckgewerbe wurde Mitte der 80er vom Fotosatz auf DTP (Desktop-Publishing) umgestellt, das heißt, das Texte und Bilder auf einem Computer kombiniert wurden und nicht mehr mechanisch in einer Setzerei. Hat vielen Setzern den Beruf gekostet, die sich nicht selber um eine Fortbildung gekümmert hatten. Umschulungen wurden dann nach einiger Zeit von den Arbeitsämtern übernommen.

Wiki: " Etwa 1985 führten die Firmen Apple, Adobe, Aldus und Linotype das heute bekannte Desktop-Publishing ein und unterwarfen damit Johannes Gutenbergs Erfindung (Satz und Druck mit beweglichen Lettern) zum ersten Mal seit über 500 Jahren einer komplett neuen Technik. Die ersten genutzten Programme waren Ventura Publisher und PageMaker, die Firma Quark stieg 1987 mit QuarkXPress in den neuen Markt ein".

Tja, und in der nachfolgenden Zeit hat sich die komplette Druckvorstufe geändert, das hat viele Arbeitsplätze gekostet. So wie jetzt in der deutschen Autoindustrie. Dann euch eine schöne Woche! Wünscht aus Merheim der Experte für Dies und das, nämlich der >>> Franz!

16 November 2024

17.11. 2024_Wochenkommentar Nr. 883

Da sitzen sie, der demnächstige Präsi und der, der ihn sich gekauft hat. Die Kursrally der Tesla-Aktie nach Trumps Wahlsieg hat Elon Musks Vermögen um 21 Milliarden (!!!) Dollar gemehrt. "Tagesschau.de": "130 Millionen Dollar: Kein Mensch hat so viel Geld in den Wahlkampf von Donald Trump gesteckt wie Elon Musk. Und der Tesla-Chef ist gerade erst dabei herauszufinden, wie sehr sich sein "Investment" in Trump für ihn persönlich gelohnt hat". Und dann stellte Trump nacheinander seine zukünftigen Minister vor, ein aus meiner Sicht echtes Horrorkabinett, informiert euch mal selber, zum Beispiel hier bei der "FAZ": Link . Schöner Spruch im "Spiegel: "Wer einen Clown wählt, bekommt einen Zirkus!"

So, genug geschimft. Heute ist der Tag der heiligen Gertrud (so hieß auch unsere Mutter). Das sagt der "Heiligenkalender": "Gertrud die Große, wie die Mystikerin allgemein genannt wird, kam 1256 (Anmerkung von mir: Kurz nach Grundsteinlegung des Kölner Doms 1248) in der späteren Lutherstadt Eisleben zur Welt. Die Eltern gaben sie schon als kleines Mädchen zur Ausbildung und Erziehung in das Kloster der Zisterzienserinnen zu Helfta in Thüringen, das damals als das führende Frauenkloster in Deutschland angesehen wurde. Mit 25 Jahren hatte sie die erste Christusvision. Von da an erlebte sie bis zu ihrem Tode mystische Schauen, deren Inhalt sie selber niederschrieb". Und uns lässt das schaudern :-)).

Bauernregel: "Tummeln sich an Gertrud noch Haselmäuse, dann ist's noch weit mit des Winters Eise." Schön, die Schifahrer wirds allerdings nicht freuen. Mich schon, meint der Experte für Musk und Mäuse aus Merheim, nämlich der >>> Franz!

10 November 2024

10.11.2024: Wochenkommentar Nr. 882

 Da ist er, der "Doofe Donald", und macht sich seine Welt, so wie es IHM gefällt. Bis zur US-Wahl hat die "taz" den amerikanischen Bestseller-Autor T. C. Boyle jede Woche zur Lage in seinem Heimatland befragt. Jetzt heißt es Abschied nehmen.

Letzte Frage: taz: "Hat diese Wahl irgendetwas Positives?"
Boyle: "Nein. Alles ist Untergang. 248 Jahre Demokratie sind zu Ende. Wir leben jetzt in den Vereinigten Staaten von Amerika, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Trump Enterprises, LLC"(Limited Liability Company).

Was für eine Scheiße! Morgens stehste mit Trump auf, und abends gehste mit der kaputten Ampel ins Bett. Tja, dann mal abwarten, wie es weiter geht. Meint jedenfalls: Der Experte für Doofe und Diktatoren aus Merheim, nämlich der >>> Franz!



06 November 2024

06.11. 2024: Trump gewinnt US-Wahl

 

Ein schwarzer Tag für die Menschheit: Trump gewinnt die Wahl. Hat die Hälfte der Amis einen Knall? Ich fürchte, ja!

05 November 2024

05.11.2024: Zur Wahl in den USA

 

Tja, ist Wunschdenken, zugegeben: Trump nach verlorener Wahl in Springfield, umgeben von nicht gegessenen Haustieren. Morgen wissen wir mehr!

03 November 2024

03.11.2024: Wochenkommentar Nr. 881

Tach zusammen! Freitag im Altenberger Dom: Da hab ich eine Kerze aufgestellt, damit der liebe Gott mithilft, das der "Doofe Donald" nicht die Wahl nächste Woche gewinnt. Ob es was nützt, weiss ich nicht, schaden kann es jedenfalls nicht! Jetzt reichts aber auch, kann das Wort "Wahl" und den Namen Donald Trump nicht mehr hören.

Wobei, "Wahl" beziehungsweise "Neuwahl" kann schon nächste Woche auch bei uns ein Thema sein, hat der Kanzler doch zu einem "6 Augen-Gespräch" eingeladen.

Dazu ein Artikel des von mir hochgeschätzten Prof. Dr. Heribert Prantl, ehemaliges Mitglied der SZ Redaktion: "Vielleicht, hoffentlich gibt es im grauen November aber auch noch einen nationalen Tag, der kein Trauertag ist, sondern ein Tag des Ausgangs aus der Unmündigkeit, ein Tag der Erleichterung und Befreiung: Es wäre dies der Tag, an dem Bundeskanzler Olaf Scholz die Entlassung des Finanzministers Christian Lindner verkündet. Es wäre dies der probate Notausgang aus der deutschen Regierungsmalaise, aus der Unmündigkeit der Regierung Scholz. LINK zum ganzen Artikel

So, un söns? Heute ist der 3. November (St. Hubertus), und da gibts folgendenSpruch aus dem Bauernkalender: "Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibts den ganzen November weiß". Da wir heute wunderbares Herbstwetter hatten, können wir getrost in die nächsten Tage schauen.

Hier noch ein Zitat von der Webseite der "St. Hubertus Schützenbruderschaft Kaisersesch 1905 e.V.": "Hubertus (um 655-727), Bischof von Lüttich, lebte vor seiner Priesterweihe als Einsiedler und ernährte sich durch die Jagd. Auf den Heiligen, dessen Gedenktag wir am 3. November feiern, gehen allerlei Jagdbräuche zurück.

Auch heute noch werden die Bewohner mancher Dörfer – vor allem in waldreichen Gegenden – am 3. November mit Hörnerschall an den Schutzpatron der Jäger erinnert, zum Beispiel in Lindlar im Bergischen Land. Jagdhornbläser ziehen dort am Hubertustag frühmorgens durch die Gemeinde und wecken die Mitglieder des örtlichen Hegerings, also der Jägerschaft" LINK

In diesem Sinne, schöne Woche, und haltet der Kamala Harris und dem amerikanischen Volk die Daumen! Meint: Der Experte für Hohlköpfe und Heilige aus Merheim, nämlich der >>> Franz!