18. Oktober 2026: Wochenkommentar Nr. 968
"Die innere Uhr gerät durcheinander
Unsere innere Uhr ist individuell und lässt sich nicht so leicht verstellen wie ein Radiowecker. Wann wir morgens wach und tagsüber aktiv sind, regeln unter anderem unsere Gene. Aber auch das Sonnenlicht steuert unser Verhalten.
Wenn es abends dunkel wird, werden wir müde. Tageslicht macht uns wach. Je größer der Kontrast zwischen hell und dunkel, desto angenehmer empfinden wir Tage und Nächte. Das bedeutet, wer am Tag wenig draußen ist und am Abend vor dem Bildschirm die Bettzeit hinausschiebt, dem fällt es schwer, abends müde und morgens wach zu sein. Unser eigenes Verhalten stört dann unsere innere Uhr". Ganzer Artikel
Ich finds scheisse. Haustiere können da auch nichts mit anfangen. So, un söns? Heute ist der 18. Oktober 2026, der Tag des Hl. St. Lukas. Das Wetter an diesem Tag sollte laut alter Beobachtungen einen Hinweis darauf geben, wie frostig oder stürmisch der kommende Winter wird. Und das besagt die heutige Bauernregel: "Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein". Tja, Freunde, das wird dann ein teurer Heizwinter.
Übrigens: Deutschland importiert jedes Jahr Energie: Kohle, Öl, Gas aus dem Ausland, für 80 Milliarden (!!!!) Euro. Und Frau Reiche bremst den Ausbau der Erneuerbaren aus. Alter Spruch: Frau Reiche - Dient dem Scheiche - Nicht dem Lande - Was ne Schande!".
Ist leider so.
In diesem Sinne, schöne Woche, ihr Lieben, und denkt dran: Morgen ist der erste Tag vom Rest Eures Lebens! Macht was gutes draus.
Das rät euch: Der Experte für Zeit- und sonstige Umstellungen aus Merheim, nämlich mal wieder der >>> Franz!
