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29. Juli 2024: Wochenkommentar Nr. 879

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  Tach zusammen! Mal wieder in diesem Sommer: Herrlicher Nachmittag an der Schütte-Allee in Poll mit wohl dem schönsten Panorama der Stadt. So, un söns? Vor genau 65 Jahren, am 29. Juli 1959, verkündete das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit des „väterlichen Stichentscheids“. Ich zitiere Prof. Dr. Heribert Prantl von der „Süddeutschen“: „Am Beginn der Bundesrepublik galten ja im Familienrecht, trotz des Gleichberechtigungsartikels im Grundgesetz, noch die alten Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs aus dem Jahr 1900: Der Mann gab der Frau und den Kindern seinen Namen, er bestimmte den Wohnsitz, er verfügte allein über das Vermögen seiner Frau und über ihre Berufstätigkeit, er konnte jederzeit ihr Arbeitsverhältnis kündigen; er hatte auch die sogenannte väterliche Gewalt, entschied also allein über Umgang, Schule und Ausbildung der Kinder. „Stichentscheid" nannte man dieses "Letztentscheidungsrecht" des Vaters in der Kindererziehung. Es war die...

14. Juli 2024: Wochenkommentar Nr. 877

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  Tach zusammen! Wunderbarer Nachmittag am Rhein bei angenehmsten Temperaturen. Sicher einer der schönsten Plätze in Köln (Schütte-Allee in Deutz). Heute, am 17. Juli, begeht Frankreich seinen Nationalfeiertag. Zur Erinnerung: Am 17. Juli 1789 fand der sogenannte "Sturm auf die Bastille" statt, der Beginn der französischen Revolution. Die Bastille, ein berüchtigtes Gefängnis in Paris, stand symbolisch für die Willkürherrschaft der französischen Monarchie.  Als aufgebrachte Bürger das Gefängnis stürmten, setzten sie ein Zeichen für Freiheit und Gerechtigkeit. Dieser Akt des Widerstands war der Anfang vom Ende der absoluten Monarchie in Frankreich und ebnete den Weg für die Errichtung der Republik. Und gestern, Leute, das Attentat auf Donald Trump! Ich zitiere die "taz":  dpa/afp/reuters/taz | Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania wurde US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump leicht verletzt. Einer von mehreren abgegebenen Schüsse...

7. Juli 2024: Wochenkommentar Nr. 876

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  Tach zusammen! Tja, so sähe er sich wohl gerne, als allein herrschender amerikanischer Imperator. Generiert mit der "Leonardo-Ai". Und er wirds wohl werden, bei der nächsten Wahl. Grusselich. Dabei sieht Joe Bidens Bilanz der letzten Jahre wirklich nicht schlecht aus.  Laut einem Artikel der "Deutschen Welle" gab es folgende Positiv-Bilanz: "Arbeitslosigkeit gesenkt, Zukunftstechnologien in die USA geholt, Klimaschutz vorangetrieben ("Inflation Reduction Act" (IRA) von August 2022) , Gesundheitswesen gestärkt , Infrastruktur erneuert (Rund eine Billion Dollar schwer ist das Infrastrukturgesetz, das bereits im November 2021 mit einer überparteilichen Mehrheit verabschiedet wurde), Gleichgeschlechtliche Ehe geschützt".  Aber das sieht ein Land, das scheinbar zur Häfte aus lauter Al und Peg Bundys besteht, eben nicht so. Die wollen lieber einen großmäuligen Lügner als Präsi. Und werden ihn wahrscheinlich bekommen, so wie es ausieht....

30. Juni 2024: Wochenkommentar Nr.875

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    Tach zusammen! Oh Herr Jesus, da ist er untergegangen im Fernsehduell mit dem Irren Donald: Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Das Bild hab ich mir von der kostenlosen Version der "Leonardo Ai" erstellen lassen, so gibts keine Probleme mit den Bildrechten. Ist echt nicht zu glauben, dass die Demokraten in den letzten Jahren keinen jüngeren Kandidaten aufgetan haben. Und selber aufgeben wird er nicht, soviel ist sicher. Ich hätte da einen Vorschlag, lieber Joe: Verzichte auf die Kandidatur und bewirb dich als Papst, da biste noch ein junger Spund :-)). Und bleibst auch noch Staatsoberhaupt. Was sagt denn die deutsche Politik, zum Beispiel Marie-Agnes "Flak" Zimmermann? Zitat "Tagesschau: " Am deutlichsten spricht das die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann aus: "Die Demokraten müssen sofort reagieren und einen neuen Kandidaten ins Rennen schicken", sagte sie der Rheinischen Post. Amtsinhaber Bide...

23. Juni 2024: Wochenkommentar Nr.874

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  Tach zusammen! Einer von drei Lieblingsplätzen mit Blick auf die Kölner Bucht. Ich verrat mal lieber nicht, wo das genau ist (das wissen allerdings schon viele). Aaaber: Noch gibt es dort weder McDonalds-Abfall noch Kartuschen mit Lachgas und schwarze Luftballons von den Gas-Junkies. Und das sollte auch so bleiben.  So, un söns? Da hat doch dieser Drecksack von Dobrinth (CSU, da war doch mal was mit "christlich") gestern getönt, "ZEIT,de": "«Es muss jetzt über zwei Jahre nach Kriegsbeginn der Grundsatz gelten: Arbeitsaufnahme in Deutschland oder Rückkehr in sichere Gebiete der West-Ukraine», sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der «Bild am Sonntag»".  Und das sagt die Bunderregierung: "Im März 2024 lebten laut Ausländerzentralregister rund 1,3 Millionen Menschen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit in Deutschland. Die weitaus meisten von ihnen sind Kriegsflüchtlinge, die ihr Heimatland nach dem Angriff Russlands verlassen h...

16. Juni 2024: Wochenkommentar Nr. 873

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    Tach zusammen! Wunderschöne Wolkenbilder gestern im Bergischen. Da geht einem ehemaligen (allerdings nicht sonderlich erfolgreichen) Segelflieger das Herz auf. So, un söns?. Artikel im „Spiegel“: Überschrift: „Koalition von Trump-Gegnern bereitet sich auf dessen zweite Amtszeit vor“. ( LINK ) . "Donald Trump hat gute Chancen, im November erneut US-Präsident zu werden. Offenbar planen verschiedenste Gruppen bereits für ihr Worst-Case-Szenario: Sie bereiten Klagen vor – oder horten Medikamente… Trumps Gegner bereiten demnach unter anderem mögliche Klagen für den Fall vor, dass Trump als Präsident Massenabschiebungen durchführt. Zudem legen offenbar mindestens fünf von Demokraten geführte Bundesstaaten Vorräte an Abtreibungsmedikamenten an… Das Oberste Gericht des Landes hat den Zugang zu der weitverbreiteten Abtreibungspille Mifepriston diese Woche zwar aufrechterhalten. Liberale befürchten dennoch, dass Trump die Zulassung aufheben oder ein Gesetz aus dem 19. ...

09.06.2024: Wochenkommentar Nr. 872

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Tach zusammen! Tja, so schauts nach ersten Prognosen aus, Stand heute 19:00. Ach ja, und danke, liebe ostdeutsche Brüder und Schwestern, dass ihr dem braunen Sumpf so kräftig in den Sattel geholfen habt. Schämt euch! Und Europa wollt ihr ja sowieso nicht. "Tagesschau,de": "AfD führt Erfolg auf "eurokritische Stimmung" zurück". Lest mal hier, was der von mir sehr geschätzte Professor Dr. Heribert Prantl in der SZ schreibt: "„Es gärt in Europa. Ob es Wein oder Essig werden wird, ist ungewiss". Der Philosoph Georg Christoph Lichtenberg hat diesen Satz vor gut 230 Jahren während der Französischen Revolution notiert. Seine Beobachtung gilt heute für die Europäische Union. Es gärt in Europa. Eine nationalistische Front macht quer durch Europa Front gegen Europa. Sie macht Front gegen die Werte der Aufklärung, gegen die Achtung von Minderheiten. Sie macht Front gegen ein Europa der offenen Grenzen. Sie sucht das Heil also wieder dort, wo ei...

02. Juni 2024: Wochenkommentar Nr. 871

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19. Mai 2024: Wochenkommentar Nr. 869

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12. Mai 2024: Wochenkommentar Nr. 868

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