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30- Juli 2023: Wochenkommentar

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  Tach zusammen! Gesehen hier in Merheim: Das nix korrekt deutsch, Alldä! Entweder das "s" bei "leckeres" weglassen oder ein "s" hinter "knusprige", dann wärs das. Und knusprig? Hab ich allenfalls im "Kochlöffel" auf der Kalker Hauptstraße oder bei "Hähnchen Ewald" im Bergischen gegessen. Der hat einen Trick: Die Hühner werden in Frittierteig getunkt und dann frittiert (Rezept ist natürlichgeheim). Hab ich zu Hause nachgemacht, funktioniert.  Übrigens: Es lohnt sich, das Hähnchen (oder Hühnerbeine, Flügel etc.) tags zuvor schon kräftig zu würzen und fest in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank zu lagern. Und hier mein Rezept für einen Bierteig, der auch schön zu Fisch passt, für zwei Portionen: 1 Ei, 125 Gramm Mehl, 1 El. Öl, 1 Prise Salz, 80 ML helles Bier. Die Eier trennen. Eigelbe, Mehl, Öl, Bier und Salz zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Den Bierteig 20-30 Minute...

23. Juli 2023: Kommentar der Woche

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  Tach zusammen! Heute ist der 23. Juli, und das ist in Köln ein ganz besonderer Tag (obgleich es nicht viele wissen): An einem 23. Juli im Jahre 1164 kamen der Überlieferung nach nämlich die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln. Und die Geschichte geht so: Im Jahr 326 reiste Helena, die Mutter des römischen Kaisers Konstantin der Große, nach Jerusalem, um an den Heiligen Stätten zu beten. Dort veranlasste sie Grabungen, bei denen der Ort des Heiligen Grabes und das Kreuz Christi gefunden wurden. Außerdem fand Helena die Gebeine der Heiligen Drei Könige.  Viele Jahrhunderte wurden die Reliquien der Heiligen Drei Könige in Mailand verehrt. Im Jahr 1164 schenkte Kaiser Barbarossa, nach der Eroberung Mailands, die Reliquien dem Kölner Erzbischof Rainald von Dassel (nach anderen Quellen hat er sie einfach geklaut). Am 23. Juli 1164 kamen die Gebeine in Köln an. Der Dreikönigsschrein, in dem die Reliquien ruhen, ist die größte Goldschmiedearbeit des Mittelalters...

22. Juli: Unter Deutzer Brücke bis zum Rheinpark und zurück

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Wunderschöner Sommertag, nicht zu heiß. Geparkt an der Siegburger Straße, unter der Deutzer Brücke zum Rheinboulevard, dann bis zum Tanzbrunnen und zurück. Hier die Fotos: Aufgang zur Deutzer Brücke. Dieser Zustand besteht schon mehrere Jahre!

16. Juli 2023: "PS und Pedale" im Freilichtmuseum Lindlar

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  Tach zusammen! Heute im Lindlarer Freilichtmuseum die gut besuchte Veranstaltung "PS und Pedale". Jede Menge Oldtimer, wunderbares Wetter, schöner Tag in Lindlar. Für mich gibt es allerdings immer ein anderes Highlight: Nämlich die Spießbratenbrötchen mit Fleisch vom Grill ! Klasse! Das Spanferkel drehte sich schon seit 6:00 Uhr, und es wurde immer frisch abgeschnitten. Die fünf Euro lohnen sich. Dann gibts auch noch einen Eiswagen, leckere Rostbratwürste vom Holzkohle-Grill für dreifuffzich, Currywurst, Fritten, kalte Getränke und ein Kuchenbuffet vom Förderverein. Da gab es dann auch meinen guten Käsekuchen, von dem nach kurzer Zeit nur noch die Hälfte da war. Also, ein Besuch lohnt im Museum immer. Achtung: Die Wege sind nicht barrierefrei! Die nächste Veranstaltung ist der Bauernmarkt: Samstag und Sonntag, 26. und 27.08.2023, 10.00–18.00 Uhr. Der Markt bietet eine große Auswahl an handgefertigten Produkten, hausgemachten Spezialitäten und regionalen Köstli...

15. April 2023: Kirmes auf der Deutzer Werft

 

30. September 2022: Lange Pause

 Liebe Leser, wegen zwei notwendigen Operationen (Knie, Magen) jetzt bis Mitte 2023 keine Aktualisierung mehr möglich. Ich bitte um ihr Verständnis. Franz Gerd Frank

19. September: Wochenkommentar

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  Tach zusammen! "Herbstliches Stilleben mit Queen und Corgi" :-)). Auf dem kleinen Bild: Heute gesehen im Freilichtmuseum Lindlar: Es gibt in diesem Jahr so eine große Menge Äpfel, dass die Äste der Bäume gestützt werden müssen. Wirklich unglaublich! Waltraud und ich sind zwar Mitglieder im Förderverein, was mit den ganzen Äpfeln und Birnen passiert oder ob die einfach hängen gelassen werden, wissen wir allerdings nicht. Sollte man mal nachfragen. Übrigens ist am 2. Oktober "Obstwiesenfest", 10.00–18.00 Uhr, Eintritt für Erwachsene: 9,00 €; Kinder frei. Mal sehen, ob wir da Näheres über den Verbleib von den ganzen Äpfeln erfahren. Für Obstgartenbesitzer: In diesem Jahr kann auch das eigene Obst wieder zu frischem Saft verarbeitet werden: Vor dem Nordtor steht eine mobile Saftpresse, in der das mitgebrachte Obst direkt gepresst werden kann. Schaut mal auf die Internetseite . So, un söns? Heute (18. September 2022): Wintereinbruch in den Alpen, in Öste...

26. August 2022: Wochenkommentar

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  Tach zusammen! Was für eine Pracht. Und alles umsonst. Ich kenne mittlerweile drei Stellen hier in der Stadt (ruhig gelegen, kein Verkehr), an denen man legal und problemlos Äpfel pflücken und mitnehmen kann. Ich schaue erstmal nach Fallobst, dann erst benutze ich einen Obstpflücker. Natürlich immer nur soviel, das noch reichlich für andere Mitmenschen oder Vögel bleibt. Geschält, mit einem guten Schuss Apfelsaft und etwas braunem Zucker gekocht, gestampft und in kleine Gläser eingefüllt, einfach eine Delikatesse. Wunderbar zum Sauerbraten, für Himmel un Ääd, auf Waffeln (!), in selbstgebackenen kleinen Apfeltaschen oder einfach als süßes Nachmittags-Leckerli (geht auch manchmal morgens um fünf :-)) ).   Übrigens war ich neulichmit den Jungs zum Angeln in Holland. Und da hab ich an einer Hecke zwischen zwei Feldern kirschgroße Hagebutten entdeckt und etwa ein Pfund mitgenommen, dann halbiert, die Kerne herausgefischt (Handschuhe!), das Fruchtfleisch mit Gelierz...

21.August 2022: Wochenkommentar

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  Tach zusammen! Ein paar schöne Tage in Holland. Etwas angeln, die Natur genießen und mit guten Freunden eine schöne Zeit haben. Nicht das schlechteste. Man trinkt GROLSCH. Als Kölsche sagt man sich: "Kammer drinke, wenn nix anderes do es". Ich war mit drei Freunden in einem kleinen Weiler nordwestlich von Hengelo. Ein kleiner Fluss, mehrere untereinander verbundene Seen, ein kleines Haus, schön da. Erstaunlicherweise haben die dort kein Problem mit niedrigen Wasserständen, und die Wälder sind sattgrün. Vielerorts wird der Mais doch schon bewässert. Aber was hier abgeht, ist schon langsam ziemlich erschreckend. Kein Regen weit und breit, zum Glück haben die Bauern das Getreide schon geerntet. Aber auch so wird demnächst das Mehl teurer, den Supermärkten wird da schon was einfallen. Lieferkette, Ukraine, Gas-und Ölpreis, Dürre (oder Überschwemmung, geht beides), man kennt die Sprüche. Wenn aber die Packung "RAMA" in der gleichen Packungsgröße nebeneinander im Regal ...

06. August 2022: Durchblicke

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Eingerahmt vom Laub der wunderschönen Linden der Poller Schütte-Allee: Durchblicke auf das linke Rheinufer.